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Bergblicke in Jetřichovice

Die Böhmische Schweiz ist eine Landschaft mit vielen Aussichtspunkten. Die bekanntesten sind die von den Felsen in Jetřichovice mit poetischen Namen: Marienfels, Wilhelminenwand, Rudolfstein. Alle drei wurden nach den Mitgliedern des Adelgeschlechts Kinsky genannt.


Trasa výletu

Děčín – Jetřichovice  –  Felsenkapelle KNY – Rudolfstein – Wilhelminenwand - Marienfels – Jetřichovice


Wegbeschreibung

Wir können nach Jetřichovice mit der touristischen Buslinie aus Děčína fahren (Linie 434, Haltestelle Jetřichovice - hostinec).

Den Ausflug beginnen wir direkt bei dem Touristen-Infozentrum auf dem blau markierten Weg. Wir steigen leicht an der Katzenkirche vorbei und gehen dann über die Wiesen weiter auf der blauen Markierung etwa 2 km zu der Felsenkapelle KNY. Nicht weit hinter der Kapelle gibt es den Wegweiser. Hier steigen Sie über die Treppen auf der roten Markierung hinauf. Von dort aus kann man besonders imposante Felsengebilde sehen.

Wir gehen auf dem Lehrpfad Jetřichovické stěny weiter, direkt unter Koliště (hier befindet sich die erste Zone des Nationalparks Böhmische Schweiz). Auch hier können wir wunderschöne Ausblicke in die Umgebung bewundern. Bald kommen wir zu der Kreuzung Pohovka (Sofa), wo sich eins aus Holz wirklich befindet. Von dort ist es nur noch 1 km bis zu der Kreuzung Rudolfstein unter dem gleichnamigen Felsenaussichtspunkt, der auch Ostroh genannt wird. Der Aufstieg ist anspruchsvoll, aber auch furchtlose Kinder schaffen ihn. Von dem Felsen hat man eine breite Aussicht auf den jüngsten Nationalpark in Tschechien.

Wir gehen weiter auf dem rotmarkierten Weg und kommen zu der Kreuzung Purkartický les. Wir biegen zu der Wilhelminenwand ab und schon nach etwa 200 m genießen wir die Panoramenaussicht. Man kann von dort z. B. den Rosenberg gut sehen. Wir bleiben auf der roten Markeirung und können einen Halt im Schatten unter dem Felsüberhang Balzerovo ležení (Tetřevna) machen.

Der angenehme Waldweg führt uns bis zum Marienfels. Hier kann man die natürliche Walderneuerung nach einem eine Woche langen Brand auf Havranní vrch im Jahr 2006 beobachten. Der letzte Teil des Aufstiegs geht durch verschiedene Durchgänge zwischend den Felsen über Stein- und Holzstufen mit Geländer. Auf dem Gipfel steht ein Holzaltan. Der wunderschöne Ausblick bis in die Sächsiche Schweiz ist für uns eine Belohnung.

Der Weg führt uns zurück nach Jetřichovice, wo man einige Fachwerk- und Blockbohlenhäuser sehen kann oder die neue Exposition über die Geschichte von Jetřichovice neben dem Restaurant Praha besuchen kann.


Fahrplan BUS LINE hier und DUK hier.